ART, COFFEE & FOOD IN BERLIN

hallesches-haus hallesches-haus-berlin-2 hallesches-haus-berlin Mit Berlin und mir ist das so eine Sache: Jedes Mal wenn ich dort bin, begeistert mich die Stadt im einen Moment mit seinem unglaublichen Angebot und ermüdet mich im nächstem mit seiner Hektik und unendlichen Größe. Ob ich dort leben könnte? Wohl eher nicht - allerdings ist jeder Besuch in der Stadt ein sehr inspirierendes Erlebnis. Gemeinsam mit Elli, Teresa & Sarah verbrachte ich also ein verlängertes Wochenende in Berlin, wobei wir uns ganz auf drei unserer Lieblingsdinge im Leben konzentrierten: Kunst, Kaffee & Essen. Ein Ort, der zumindest die letzten beiden Punkte abdeckte, war das Hallesche Haus (Fotos oben): Als Concept Store & Restaurant begeisterte es uns mit seiner hübschen Aufmachung und hat sich einen Platz in der Empfehlungsliste weiter unten wahrlich verdient.

When it comes to Berlin, I'm quite ambivalent: It usually is a balancing act between being amazed by its incredible offer and loathing it for its rush & vastness. If I wanted to live there? I doubt it - but a visit to this city is always a truly inspiring experience. Together with Elli, Teresa & Sarah I spent a long weekend in the German capital, which was all about 3 of our favorite things in life: art, coffee and food. A place, that covered at least the latter, was the Hallesches Haus (photos above): It serves as a restaurant, concept store and event space and won us over by its beautiful aesthetics. A well-deserved place on the list of recommendations.

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Der Hamburg Bahnhof stand schon seit geraumer Zeit auf meiner To Visit-Liste - die Sammlung Marx (mit Werken von Twombly, Rauschenberg, Beuys & mehr) sowie das Gebäude selbst haben mich schwer beeindruckt: Ich war selten in so einem einzigartigen Museumskomplex wie diesem. Die große Halle, die ihr im Bild oben sehen könnt, wird übrigens immer den wechselnden Ausstellungen angepasst.

The Hamburger Bahnhof had been high on my list for quite a while - the Marx Collection (including works by Twombly, Rauschenberg, Beuys & more) as well as the building itself naturally didn't disappoint. It's quite fascinating that it used to be a train station, which makes it one of the most unique museums I have ever been to. Also, the great hall, which you can see in the picture above, changes its appearance according to the respective exhibitions.

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Auch ein Besuch bei der Julia Stoschek Collection war dank einer Anregung von Elli Teil unseres Programms. Die Sammlung konzentriert sich auf zeitgenössische Kunst und zeitbasierte Medien - wer sich also dafür interessiert, sollte dieser Institution auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Der Eintrittspreis ist absolut fair (für Studenten sogar gratis!) und der Inhalt der Ausstellungen sehr ansprechend. In Anschluss verschlug es uns zur Monkey Bar, die wir zugegebenermaßen eher wegen der Aussicht aufsuchten - zu überteuert waren uns die Preise, zu posh das Publikum. Für einen Panoramablick über die Stadt lohnt es sich aber allemal!

Another place we visited during this stay was the Julia Stoschek Collection showcasing contemporary and time-based media art. Those interested in this particular art movement shouldn't miss out on this institution: The entrance fee is very reasonable (free for students even!) and the exhibitions are very appealing. Following this visit we stopped by the Monkey Bar - admittedly, the drinks were overpriced and the crowd a little too posh for our taste...  but still, the panoramic view alone is worth going up there.

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Das Bauhaus Archiv befindet sich wohl ebenso auf der Bucket List so mancher KunstliebhaberInnen. Wenn euch minimalistisches/funktionalistisches Design und Arbeiten von Feininger, Moholy-Nagy oder Mies Van der Rohe gefallen, sollten ihr dieses tolle Museum auf jeden Fall besuchen.

Yet another place that is usually to be found on every art lover's (Berlin) bucket list: the Bauhaus Archive! If you are interested in minimalist/functionalist design and works by Feininger, Moholy-Nagy or Mies Van Der Rohe, I highly recommend a visit to this amazing museum. 

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Als Highlight dieses Berlin-Aufenthalts wird mir allerdings das ORA in Erinnerung bleiben - eine ehemalige Apotheke, die 2015 in ein Restaurant umgewandelt wurde. Ein Großteil der Inneneinrichtung - rustikale Apothekerschränke inklusive - stammt noch vom vorherigen Zweck der Lokalität und wurden auf wunderbare Art und Weise in die jetzige Ausstattung eingefügt. Das Konzept ist sehr stimmig; der Kaffee, das Essen und vor allem das Preis-/Leistungsverhältnis überzeugen. Meine absolute Empfehlung!

ORA was hands down my personal highlight of this stay: A former pharmacy, which was turned into a restaurant in 2015. A big part of the furnishing - including chemist's cupboards - still derives from the location's former function and is beautifully integrated into the present interior design. The concept is harmonious and the delicious coffee & food were quite convincing. Highly recommended!

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BERLIN GUIDE

Art/ Bauhaus Archiv, Klingelhöfer Straße 14 Julia Stoschek Collection, Leipziger Straße 60 Hamburger Bahnhof, Invalidenstraße 50-51

Coffee/ Mirage Bistrot, Reinickendorfer Straße 110 Hallesches Haus, Tempelhofer Ufer 1

Food/ ORA, Oranienplatz 14 / Erkelenzdamm 1

A SATURDAY IN ANTWERP

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Antwerp: A city that had been intriguing me a lot by its seemingly beautiful architecture, alleys and places as it had kept on appearing on my Instagram feed over the past years. So when the opportunity to meet up in Belgium with my dear Scotswoman Georgia came up, I consequently didn't have to think twice. Unfortunately the weather wasn't really on our side, but surprisingly enough this didn't spoil Antwerp's sheer beauty: It had been quite a while since I had visited a place with such a vast variety of unique shops, galleries or beautifully designed cafés - somehow I felt like being in a stunning mix of Paris and Amsterdam. However, I only spent one day in this city and didn't make it to all the places that had been on my list, so I will most likely go there again someday soon. Here are the things I enjoyed most in Antwerp, Belgium (some of them I only discovered thanks to dear Silvana - dank je!):

Coffee/ Tinsel

Eat/ Barchel

Shopping/ St Vincents HAY The Recollection

Art/ FOMU Photo Museum Valerie Traan Gallery Galerie Trampoline

THE TEMPLES OF ANGKOR, CAMBODIA

bayon-angkorangkor-wat ta-phrom-siem-reapangkor-wat-templesbayon-temple-angkor angkorsrah-srang-angkorangkor-wat-templeta-phromta-phrom-temple1angkor-wat-2ta-phrom-monkeysunrise-at-angkor-wat Es fällt mir schwer, Angkor in Worte zu fassen. Schon damals, als ich vor einigen Jahren in einem Buch über diese mystischen Tempel gelesen hatte, wurde es ein fester Beschluss meinerseits, sie einmal mit eigenen Augen zu sehen. Als ich dann im Februar gemeinsam mit meinem Freund nach Kambodscha reiste, und wir nahe der Provinzstadt Siem Reap endlich durch die alten Gemäuer streiften, konnten wir kaum aufhören zu staunen: Dieser Ort war noch um einiges beeindruckender, als wir es uns je ausmalen hätten können. Als wir am frühen Morgen an verschütteten Gängen, geheimnisvollen Reliefs und neugierigen Affen vorbeikamen, fühlten wir uns wirklich - so pathetisch das auch klingen mag - wie Indiana Jones. Und obwohl wir an drei aufeinanderfolgenden Tagen mehrere Anlagen wie etwa Angkor Wat, Angkor Thom oder Ta Phrom erkundet haben, hatten wir dennoch das Gefühl, gerade mal einen Bruchteil dieser historischen Tempel gesehen zu haben. Man könnte sich hier wohl wochenlang verlieren und immer wieder Neues entdecken. Die Fotos werden außerdem keinesfalls diesem einzigartigen Ort gerecht, weshalb ich euch nur raten kann, ihn einmal selbst zu besuchen - am Ende des Posts findet ihr dafür einen kleinen Guide.

It's quite hard to put a place like Angkor into words. Back when I first heard about these mystic temples that are located in the middle of the jungle, I knew that I had to visit them at least once in my life. So when my boyfriend and I traveled to Cambodia in February to finally explore these ruins, we just kept on marveling: Angkor far exceeded our expectations and was even more impressive, than we had ever imagined before. As we wandered the temples and walked by buried corridors, mysterious reliefs and curious monkeys in the early morning, we felt - as dramatic as this may sound - just like Indiana Jones. And though we had gone there for three consecutive days, we still had the feeling that there was so much more to discover - in Angkor one could get lost for weeks and keep discovering. Also, the photos don't do justice to this place, so I can only recommend going there yourself one day - below there's a little guide that might come in handy.

Angkor Guide:

Temples I'd recommend visiting/ Angkor Wat: The most famous, biggest and also most crowded one Angkor Thom & Bayon: Famous for their reliefs and towers with faces on them Ta Som: Famous for its giant fig tree that grew over one of the entrances Ta Phrom: The one from Tomb Raider (and my favorite) Srah Srang: Reservoir with a beautiful platform (see photo above) Phnom Bakheng: Nice view over Angkor Wat (crowded at sunset) Prae Roup Neak Pean Preah Khan Ta Keo Banteay Kdei

When to visit/ Angkor Wat: At sunrise and in the late afternoon (beautiful light) Prae Roup: At sunset (good alternative to Phnom Bakheng) In general: As early as possible to avoid the crowds and the heat - besides, the early morning light makes the temples appear even more surreal. Sunrise at Angkor Wat is beautiful, but extremely crowded. The sun rises at around 6:30 AM, but you will have to be there at around 5 AM in order to get a spot next to the Northern pool to take that one shot (last photo above).

How to get around/ Mountainbike & E-Bike: Recommended for shorter distances (Angkor Wat & Angkor Thom) Scooter: They seem to be difficult to get, but some hotels offer them. Much cheaper and more independent than renting a Tuktuk.

What to wear/ Knees and shoulders must be covered in the temples (scarfs over tank tops are accepted).

Prices/ Day-Pass: 37$ 3-Day-Pass: 62$ 7-Day-Pass: 72$ (from February 2017)

BANGKOK

wat-saket-bangkok Bangkok - gemeinhin bekannt als die verrückteste und heißeste Stadt Asiens. Ohne großartig Vergleiche ziehen zu können, kann ich nach vier Tagen zweifellos dieser Bezeichnung zustimmen. Noch nie war ich in so einer chaotischen, nervenaufreibenden und riesigen Stadt. Und dennoch ist ein Besuch in Bangkok ein einzigartiges Erlebnis: China Town mit seinen grandiosen Streetfood Ständen. Die pittoresken Floating Markets. Die ultramodernen Stadtviertel entlang des Skytrains, die geradezu einer Szene aus Star Wars zu entspringen scheinen. Und im Kontrast dazu der konservative Tempelbezirk, wo man sich zwischen orange gekleideten Mönchen und unzähligen Wats wiederfindet.

Bangkok - commonly known as the craziest and hottest city in Asia. After 4 days spent in this city, I absolutely agree with this characterization. Never had I been in a place that chaotic, nerve-wracking and enormous before. But still, a visit to Bangkok is a unique experience: China Town with its amazing street food stalls. The floating markets, which are perfect to take pictures or try out traditional Thai dishes. The hyper-modern neighborhoods along the Skytrain, which seem to have arisen from of a Star Wars movie. And to contrast with that, the conservative temple district, where you'll find yourself in the midst of monks and innumerable Wats.

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Obwohl ich mich selbst nicht als Sight-Hopper bezeichnen würde, gehört ein Besuch im Tempelbezirk irgendwie dazu. Dieser Teil der Stadt bietet zu beiden Seiten des Chao Phrayas einige interessante Bauwerke - so befindet sich am linken Ufer der Wat Arun, der gerade restauriert wird. Auf der rechten Seite hingegen findet man den Königspalast und den dazugehörigen Wat Phra Kaeo. Ehrlicherweise haben wir auf diese verzichtet, welche uns schlicht zu teuer waren, und uns stattdessen den nicht minder beeindruckenden Wat Pho angesehen. Außerdem empfehle ich bei Sonnenuntergang den Wat Saket zu besteigen. Dieser besitzt ein sehr mystisches Flair und ist gerade bei Sonnenuntergang einen Besuch wert (Fotos am Anfang des Posts).

Although I usually don't go for all the sights, I felt that visiting Bangkok's temple district somehow needs to be part of our stay. This part of town is located on both sides of the Chao Phraya river - on the left bank there's Wat Arun, which is currently being restored. On the right shore however, you'll find the Grand Palace and Wat Phra Kaeo. To be honest, we skipped them (for the exorbitant entrance fee) and went for Wat Pho instead, which is supposed to be equally interesting. Besides I recommend to visit Wat Saket (also known as the 'Golden Mount'), which is located a bit outside of the temple district. It possesses a very mystic aura and is a great place to take photos at sunset (see pics at the beginning).

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Ich selbst liebe es, auf Reisen interessante und geschmacksintensive Gerichte zu probieren - und wo ginge das besser als in China Town? Hier lohnt sich jeden Tag (außer Montag) ein abendlicher Spaziergang durch die verschiedenen Straßen, bei denen man hier und dort an Ständen stehen bleiben sollte, um sich durch die riesige Auswahl an Frühlingsrollen, Curries oder Reis- und Nudelgerichten zu testen. Meine absolute Empfehlung!

Isn't it one of the best things about travel to try out interesting and tasty dishes? And one of the best places to do so in Bangkok seems to be China Town: Every evening (expect on Mondays) visitors can stroll along the lively roads and stop here and there to indulge themselves with delicious curries, spring rolls or noodles at the various food stalls. Highly recommended!

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Ein weiterer toller Tipp für kulinarische Experimente sind die Floating Markets am Stadtrand, die jedes Wochenende ein Fixpunkt am Programm vieler Thais sind. Besonders ans Herz lege ich euch, hier den frisch zubereiteten Papaya-Salat zu probieren - mit Abstand mein Lieblingsgericht in Thailand. Wer schließlich nach all dem Thaifood einmal Lust auf westliches Flair verspürt, sollte sich in die Sukhumvit Area begeben. Dort warten neben riesigen Einkaufszentren unzählige Boutiquen, Restaurants, Galerien und Cafés - der einzige Wermutstropfen in der Gegend sind die hohen Preise, die teilweise schon europäisch anmuten. Nichtsdestotrotz hat mir - auch von der Einrichtung her - die Rocket Coffeebar S.49 sehr gut gefallen. Außerdem ist das RMA Institute - Galerie und Café in einem - ein toller Ort, um sich bei der unerträglichen Hitze einen Iced Cappuccino zu gönnen (siehe Bilder unten).

Another great advise for culinary experiments is venturing out to the Floating Markets in the suburbs. On weekends this is the place to be for both Thai people and visitors. My favorite Thai dish of all times would be the Papaya Salad, which is freshly prepared at these markets (see photo above) -  please do yourself the favor and try it, you will not regret it! For those who are tired of all the Thai food, I recommend going to Sukhumvit area. This part of town boasts countless Western-style restaurants and coffee places, but also boutiques and galleries - the only downside about the area are the high prices, which are almost like in Europe. Nonetheless I specially liked - also for its beautiful interior design - Rocket Coffeebar S.49. Also, RMA Institute, a gallery and café, is a wonderful place to cool down with some iced latte (pics below).

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Außerdem darf bei einem Besuch in Bangkok auf keinen Fall ein Abend in einer Rooftop-Bar fehlen. Wer dabei unbedingt am Dach eines Hochhauses seine Cocktails genießen möchte, sollte sich erstens in Schale werfen (elegante Kleidung ist Pflicht) und zweitens darauf eingestellt sein, tief in die Tasche greifen zu müssen. Wer auf das alles keine Lust hat, aber dennoch nicht auf eine schöne Aussicht verzichten mag, dem empfehle ich das Riverview Guest House. Diese Bar verdient zwar keinen Design-Award, ist aber besonders für kleinere Budgets der perfekte Ort, um bei Sonnenuntergang den Blick über den Chao Phraya und die Skyline Bangkoks schweifen zu lassen.

Another thing you should definitely not miss in Bangkok is an evening at a rooftop bar. In general, the bars that are located on top of the skyscrapers are very expensive on the one hand and pretty posh on the other hand - meaning you are not allowed to enter without wearing fancy clothes. As we weren't willing to pay a fortune for a single drink, we decided to go for a more casual place - Riverview Guest House. Frankly spoken, it will not win you over by its looks, but it's the perfect place to watch the sun set over the river Chao Phraya and the city's skyline - and all that at decent prices.

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Zu guter Letzt noch ein paar Tipps zur Fortbewegung in der Stadt, die mitunter ganz schön an den Nerven zehren kann: Auch wenn Taxis um einiges billiger als in Europa sind, ist es sogar außerhalb der Rush Hour keine Seltenheit, mit diesen eine Stunde im Stau zu stehen. Wer dennoch Taxi fahren möchte, sollte sich die App "Grab" herunterladen und dort einen Fahrer bestellen - so bezahlten wir jedes Mal weniger als bei einer regulären Fahrt. Ebenso ist der Skytrain eine gute Möglichkeit, um schnell von A nach B zu kommen, allerdings ist dessen Netz nicht sehr weitläufig. Das Chao Phraya Express Boot hingegen ist toll, um größere Distanzen zwischen den Destinationen zurückzulegen, die sich entlang des Flusses befinden. Das zweifellos beste Fortbewegungsmittel ist jedoch das riesige Busnetz. Zwar mögen die nicht vorhandenen Buspläne und die vielen Linien auf den ersten Blick abschreckend wirken, allerdings gibt es gerade in unserer Zeit einen tollen Tipp, um sich hier zurechtzufinden: Mittels Google Maps kann man den gewünschten Zielort eingeben und herausfinden, wo sich die nächste Haltestelle befindet. Eine Busfahrt kostet übrigens maximal 22 Baht (60 Cent) und ist manchmal (aus mir unerfindlichen Gründen) sogar komplett gratis.

At long last, here are some tips on how to get around in Bangkok, which can be pretty stressful. Although taxis are way cheaper than in Europe, it is pretty common to be stuck in traffic for an hour - even outside of rush hour. For those who still want to use them I recommend the app "Grab" - it works just like Uber and is cheaper than a regular taxi. Also, the Skytrain is a nice and fast (and above all: cool!) option to get from A to B, but its route network only covers certain areas. Then again you can also use the Chao Phraya Express Boat, which is a great way to reach places that are located along the river. However, the best means of locomotion in Bangkok is its extensive bus network. It often scares people off, as there are no plans. Beyond that bus stops only show the line stopping there - but don't despair, there's an easy method to master this tricky system: Google Maps! With a Thai SIM card you can simply set the route and the app will tell you the nearest bus stop and where to get off. Besides the maximum price for a bus ride is 22 Baht (€ 0,60) and (for reasons unknown) it's even completely free at times.

Bangkok Guide:

Eat & Drink/ Chennai Kitchen (Indian) River View Guest House (Cocktails at sunset) Food stalls in China Town Rocket Coffeebar S.49 (Western food) RMA Institute (Coffee and Breakfast place, but also an art gallery) Hands And Hearts Café (Coffee) Peace Oriental Teahouse (Tea)

Visit/ Khlong Lat Mayom & Taling Chan Floating Markets WTF Gallery Wat Pho, Wat Arun & Wat Saket